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Hilfe zum Drucken und Exportieren aus CD-ROM-Datenbanken

Das Drucken und Exportieren aus CD-ROM-Datenbanken ist grundsätzlich möglich, soweit die Rechercheprogramme der Datenbanken diese Menüpunkte anbieten.
Die Software der CD-ROM-Datenbanken ist auf Windows-Terminalservern der ULB oder der Digitalen Bibliothek installiert. Beim Start einer solchen Datenbank über den ICA-Client stellen die Terminalserver auch die Verbindung zu Ihrem Standarddrucker und Ihren lokalen Laufwerken her. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie beim ersten Aufruf einer Datenbank bei der Sicherheitsabfrage die Option "Voller Zugriff" ("Full Access") und die Option "Diese Frage in Zukunft für keine Anwendung mehr anzeigen" ("Never ask me again for any application ") ausgewählt haben.

Drucken und Exportieren an unseren Benutzer-PCs (in der Zentrale oder in den Fachbibliotheken):

An unseren Benutzer-PCs können Sie Druckaufträge generell nur über die Multifunktionsgeräte (Workcentre Pro 45) absetzen. Dies geht auch aus dem Aufruf einer CD-ROM-Datenbank heraus. Wählen Sie hierzu innerhalb der Datenbank im Druckmenü den "QPilot-Drucker PCL6" aus und geben hiernach Ihre Schomäcker-Chipkartennummer ein. Dann können Sie Ihre Datei wie gewohnt an einer der Druckstationen "WorkCenter Pro 45" abdrucken (s. Standorte der Drucker).
Hier finden Sie weitere Hinweise zur Ausgabe von Suchergebnissen.

Drucken und Exportieren am eigenen Arbeitsplatz (in der Universität oder zu Hause):

Wenn Sie aus einer CD-ROM-Datenbank heraus ausdrucken wollen, sollten Sie bei der Auswahl Ihres Druckers im Druckmenü darauf achten, dass "Client" oder "Auto Created Client Printer" in der Druckerbezeichnung auftaucht. Treiber der gängigen Druckertypen wie HPLaserJet, HPDeskJet, aber auch Epson, Brother oder Canon sind auf den Terminalservern installiert.
Beim Exportieren von Daten sollten Sie im Exportmenü darauf achten, dass Sie auf Ihr lokales Laufwerk mit der Bezeichnung "c: \\Client\C$" oder "C$ auf Client(C:)" abspeichern. Die Terminalserver machen das Server-eigene Laufwerk C: meist nur mit "C:" kenntlich (also ohne das Wort "Client" !).

Virtueller Drucker "FreePDF"

Falls das Drucken oder Exportieren auf Ihre lokalen Geräte überhaupt nicht funktionieren sollte, gibt es einen virtuellen Drucker, den sog. "FreePDF-Drucker", der von den Terminalservern der ULB innerhalb der CD-ROM-Datenbanken im Druckmenü angeboten wird. Dahinter verbirgt sich ein Programm, das im Druckmenü der Datenbanken auftaucht. Dieses Programm wandelt Ihren Druck in eine PDF-Datei um und speichert oder verschickt diese dann per E-Mail.
So gehen Sie vor:

Wählen Sie im Druckmenü der Datenbank den Drucker "FreePDF" aus. Nach einigen Sekunden erscheint kurz ein Fenster, das Ihnen zeigt, dass eine PDF-Datei erstellt wird. Im nächsten Fenster können Sie wählen, ob Sie diese Datei

  • anzeigen (wenig sinnvoll, Sie haben ja die Datenbank schon vor Augen !),
  • speichern (wenn, dann auf USB-Stick, Diskette oder "C: auf Client" auf der PC-Festplatte !)
  • oder per E-Mail verschicken lassen wollen.

Wenn Sie hier "PDF per E-Mail" auswählen, können Sie in einem neuen Fenster Ihre E-Mail-Adresse eintippen. Der CD-ROM-Server schickt Ihre Datei nun als Mailanhang los. Danach können Sie wie gewohnt (z.B. zu Hause) Ihre E-Mail ansehen und den Anhang auf Ihrem heimischen Drucker ausdrucken.
Sollten Sie die Datei auf "C: auf Client" gespeichert haben, können Sie sie im Browser (also außerhalb der CD-ROM-Datenbank) unter "Datei" -> "Datei öffnen" suchen, durch einen Doppelklick mit dem AdobeReader öffnen und über Ihre Schomäcker-Chipkarte ausdrucken.

Tipps im Fehlerfall

    Ihr Druckertyp wird nicht angezeigt

    Falls Sie Ihren Drucker nicht im Druckermenü der Datenbank wiederfinden, ist er möglicherweise nicht Ihr Standarddrucker. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Sie mehrere Drucker an Ihrem PC zur Auswahl haben. Schließen Sie daher die Datenbank, und prüfen Sie dies an Ihrem PC unter "Start", dann "Einstellungen", danach "Drucker", dann mit der rechten Maustaste auf den Drucker klicken, den Sie verwenden wollen. Prüfen Sie, ob unter dem Eintrag "Als Standard definieren" ein Häkchen gesetzt ist. Wenn nicht, klicken Sie mit der linken Maustaste darauf, damit dieses Häkchen gesetzt wird. Starten Sie jetzt die Datenbank erneut.
    Achtung: die Änderung des Standarddruckers führt dazu, dass auch alle anderen Windows-Programme den neuen Drucker verwenden.

    Standarddrucker ist richtig eingerichtet, wird aber nicht angezeigt

    Beachten Sie, dass Sie die Datenbank verlassen und neu starten müssen, falls Sie den Standarddrucker geändert haben. Wenn trotzdem der falsche Drucker angezeigt wird, so kennt der Datenbankserver möglicherweise Ihren Druckertyp nicht. Wir können neue Druckertypen auch nachträglich auf dem Server installieren, wenn sie dort noch nicht bekannt sein sollten. Dazu müssten Sie uns per E-Mail an Email senden den genauen Namen Ihres Druckers (wie er im Druckmanager angegeben ist) mitteilen.

    Drucken aus AdobeReader-Datenbanken

    Wenn im AdobeReader einer Datenbank Ihr Standarddrucker nicht angezeigt wird, versuchen Sie, ob Sie im Menü "Datei / Seiteneinrichtung / Netzwerk / Client-Netzwerk / Client" den gewünschten Drucker auswählen können. Diese Einstellung ist aber nur für die aktuelle Sitzung gültig. Auch kann es beim AdobeReader sinnvoll sein, im Druckmenü die Auswahl "Als Bild drucken" auszuwählen.

    Ausdruck enthält unverständliche Sonderzeichen

    Oftmals hilft es, wenn Sie im Druckmenü die Option "Als Bild drucken" wählen und dann den Druck noch einmal versuchen.

    Wenn dies alles nichts genützt hat...!

    ... dann empfiehlt es sich, die Daten in eine Datei zu exportieren. Dazu markieren Sie den gewünschten Text oder wählen einzelne Sätze im Exportmenü aus. Es kann auch sein, dass Sie im Druckmenü die Option "in Datei speichern" finden. Auf jeden Fall sollten Sie die Datei auf "C: auf Client" (zum Zuschicken per E-Mail), auf "A: auf Client" (auf eine mitgebrachte, formatierte Diskette) oder auf einen USB-Stick speichern, denn dann können Sie die Datei zu Hause über bekannte Programme wie WORD oder WORDPAD auf dem gewohnten Druckeranschluss drucken.
    Wenn die Datenbank keinen Export in eine Datei anbietet, können Sie aber zumeist den Text markieren und in die Zwischenablage kopieren. Danach öffnen Sie das Mail-Programm (in der ULB ist es das Thunderbird-Mailprogramm, das Sie im Start-Menü finden), schreiben eine E-Mail an Ihren eigenen Account und kopieren die Daten aus der Zwischenablage in das Textfeld hinein. Zu Hause (oder in der ULB über die Druckstationen) drucken Sie dann diese E-Mail wie gewohnt aus.

Wenn Sie weiterhin Probleme oder andere Fragen technischer Art haben sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator oder schreiben Sie eine E-Mail an die IT-Abteilung der ULB Email senden. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Mittwoch, 16. 05. 2012

Ansprechpartnerin

Dagmar Walochnik

Email senden
0211 - 81-14043; 7150965 (Piepser)
24.41.U1.24

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Redaktion: Dagmar Walochnik       Stand: 04.04.2011, 10:12
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